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Ferlacher Badesee
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Der Ferlacher Badesee liegt im Rosental im Gemeindegebiet von Ferlach, eingebettet in Schottermassen, die von den in den Karawanken entspringenden Bächen in das Tal verlagert wurden. Sie bestehen vorwiegend aus Kalkschottern und sind den zum Teil mächtigen (30 - 40 m hohen) Konglomeraten verfestigter fluviatiler Schottermassen der Drau aufgelagert (HANSELY & ANDERLE 1973). Der Grundwasserspiegel liegt zwischen 0 und 4 m. Aufgrund des Vorherrschens von leicht durchlässigen Böden (Schotter- und Sandablagerungen) ist die Grundwassererneuerung sehr groß. Der Ferlacher Badesee ist im Zuge der Errichtung des Kraftwerkes Ferlach-Maria Rain im Jahre 1976 entstanden. Der See besitzt keinen Zufluß, er wird vom Grundwasser gespeist. Ein oberirdischer Abfluß mündet in die kleine Drau.
Der Grundwassersee ist ein beliebtes Badegewässer und durch flache Ufer charakterisiert. Er ist von den Erlenwäldern des ehemaligen Auwaldes der Drau umgeben und wird nordseitig von den Dämmen des Draustaues begrenzt.
http://www.kis.ktn.gv.at
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Adressdaten:
Kärntner Institut für Seenforschung
Kohldorferstraße 98
9020 Klagenfurt
Tel:+43(0)536/315-63
Fax:+43(0)536/415-43
Mail: abt15.kis@ktn.gv.at

Im Winter Eislaufen teilweise möglich
Größe:
0,7 km²
Tiefe:
10 m
Ø Wassertemperatur (Sommer):
30 °C
Mehr Informationen unter:
http://www.kis.ktn.gv.at
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