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Fast das ganze Jahr hindurch finden in der Region Weinveranstaltungen statt. Schwerpunkte sind der Weinfrühling, wo die Winzer ihre Keller aufsperren und die ersten neuen Jahrgänge verkostet werden und der Weinherbst. Der Herbst ist die Haupt-Weinsaison überhaupt: Die Trauben sind reif, werden gelesen und die Kellerarbeit läuft auf Hochtouren, um den neuen Jahrgang vorzubereiten. Zu dieser Zeit kann man die Arbeit der Winzer und die Weintradition der Donauregion am besten hautnah miterleben.
Traditionelle Weinfeste
Von Ende August bis weit in den November hinein feiern die Weinbaugebiete die Erntezeit mit allerlei bunten Festen. Alljährlich im August wird beispielsweise Weißenkirchen zum Zentrum der Wein- und Genusskultur. Das berühmte Rieslingfest findet jedes Jahr Mitte August statt. Schon zur Tradition geworden ist der niederösterreichische Weinherbst: Von Ende August bis weit in den November hinein feiern die Weinbaugebiete die Erntezeit mit allerlei bunten Festen. Die Palette der Veranstaltungen reicht von geführten Wanderungen durch die Weinrieden bis zu den bekannten Kellergassenfesten, wo die Pforten der Weinkeller geöffnet und die darin lagernden Schätze zur Probe gereicht werden. Berühmt ist das alljährliche Fasslrutschen im Klosterneuburger Stiftskeller über das „1000-Eimer-Fass“ anlässlich des Leopoldifestes (Hl. Leopold = NÖ Landesheiliger) am 15. November. Hier besteht die Möglichkeit über ein 56.000 Liter fassendes Riesenfass zu rutschen.
Weinseminare Wein anders erleben
Wer Wein nicht nur genießen, sondern auch mehr darüber wissen möchte, kann sich in Weinseminaren weiterbilden. Das Angebot ist in der Donauregion vielfältig: Regelmäßige Termine werden bei der Weinakademie in Krems angeboten www.weinakademie.at. Tief in die Welt des Weins kann man auch bei Weinseminaren der Wein Consulting www.wein-consulting.at eintauchen.
Wege zum Wein
Die zauberhafte Landschaft entlang der Donau verleitet sogar bewegungsfaule Weingenießer zu einem Spaziergang. Wanderungen zum Wein verlangen weder besondere Kondition noch eine bestimmte Ausrüstung, nur Muße. Und die sollte man sich auch nehmen, um am Ende einer Riedenwanderung an einem gemütlichen Plätzchen jenen köstlichen Tropfen zu genießen, dessen Ursprung man gerade erwandert hat.
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