Motiv vieler berühmter Maler und Dichter. Fallhöhe der Gasteiner Ache in 3 Stufen insgesamt 341 m. Die Zerstäubung negativ ionisierter Luft wirkt sich äußerst positiv und angenehm auf das allgemeine Wohlbefinden aus.
Ursprung der Gasteiner Ache sind der Anlaufbach und die Naßfelder Ache im Kerngebiet des Nationalparks Hohe Tauern. Die steinerne Wasserfallbrücke wurde 1840 erbaut und 1927 erweitert.
Was gibt es nach einem anstrengenden Skitag Besseres, als die strapazierten Muskeln im wohlig warmen Wasser zu entspannen oder seine kalten Knochen in der Sauna aufzuwärmen? Schon seit Jahrhunderten ist die heilende und
wohltuende Wirkung des Gasteiner Thermalwassers weit über die Grenzen hinaus...